Das Bewusstsein, das "Ich" beginnt mit der Erkenntnis seiner selbst, dem Willen, dem Urteil über andere. Durch die Erkenntnis ist der Mensch nicht mehr göttlich. Gott bedeutet Unschuld. Der Tod, das Ende des Bewusstseins, gibt die Unschuld zurück.
Gedanken und Bewusstsein sind physische Vorgänge im Gehirn, und damit körperlich und sterblich. Das Gedächtnis ist vom Körper abhängig: wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, dann ohne eine Erinnerung an dieses Leben.
Die Seele ist eine nicht-körperliche Idee, die von anderen erlebt werden und nach dem Tod fortbestehen kann.
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